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C&A Filiale Memmingen

C&A Mode in Memmingen

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C&A ist in Memmingen eingezogen



Memmingen/Unterallgäu | 07.05.2011

C&A Mode, Schrannenplatz 6-8, 87700 Memmingen

Öffnungszeiten:

Mo - Sa 08:30-20:00 Uhr

Tel: 08331 - 4905565
Fax: 08331 - 4908672

Web: www.cunda.de

C&A Memmingen

Fotos von Hr. Karlheinz Chmiel

Fotos bitte anklicken.



„Einkaufsmagnet am südlichen Ende der Fußgängerzone“

C&A bietet den Kunden aus dem weiten Einzugsbereich Memmingens ein großflächiges Angebot an Mode und Bekleidung. Mit 1.600 Quadratmetern Verkaufsfläche bildet C&A einen Einkaufsmagnet am südlichen Ende der Fußgängerzone.

Text mit freundlicher Genehmigung der Pressestelle Memmingen von der Seite:
Pressestelle Memmingen

C&A Memmingen am Schrannenplatz by Chmiel 01

C&A Memmingen am Schrannenplatz mit Fischerbrunnen. Foto von Karlheinz Chmiel 08.05.2011. Der Memminger Fischertag hat eine lange Tradition. Früher der sommerlichen Bachreinigung dienend, steht heute das Ausfischen im Vordergrund. Mit dem Böllerschuss um 8 Uhr „jucken“ (d.h. springen) die Fischer Ende Juli am Fischertag in den Bach. Der „Bären“, ein Gabelnetz, ist das wichtigste Utensil, um die Fische zu fangen. Fischerkönig wird, wer die schwerste Forelle fängt. Der 1955 von August Schwingenstein gestiftete Brunnen ist das Symbol dieses Festes

Mit der Ansiedlung des „Bekleidungshauses für die ganze Familie“ am Schrannenplatz ergänzt die Memminger Innenstadt ihr Angebot an Mode und Textilien um ein namhaftes Unternehmen.

„C&A in Memmingen – endlich“, zeigte sich C&A Filialverantwortlicher Dirk Peterhansel über die Eröffnung erfreut. Sein Unternehmen habe schon länger nach einem Standort in der „gut entwickelten Einzelhandelslandschaft Memmingens“ gesucht.

Text mit freundlicher Genehmigung der Pressestelle Memmingen von der Seite:
Pressestelle Memmingen

C&A Memmingen am Schrannenplatz by Chmiel 02

C&A Memmingen am Schrannenplatz by Karlheinz Chmiel 07.05.2011

C&A Memmingen am Schrannenplatz by Chmiel 03

C&A Memmingen am Schrannenplatz by Karlheinz Chmiel 07.05.2011

C&A Memmingen im Laden

C&A Memmingen am Schrannenplatz by Chmiel 04

C&A Memmingen am Schrannenplatz by Karlheinz Chmiel 07.05.2011

C&A Memmingen am Schrannenplatz by Chmie 05

C&A Memmingen am Schrannenplatz by Karlheinz Chmiel 07.05.2011

C&A Memmingen am Schrannenplatz by Chmiel 06

C&A Memmingen am Schrannenplatz by Karlheinz Chmiel 07.05.2011

C&A Memmingen am Schrannenplatz by Chmiel 07

C&A Memmingen am Schrannenplatz by Karlheinz Chmiel 07.05.2011



„C&A in Memmingen – endlich“, zeigte sich C&A Filialverantwortlicher Dirk Peterhansel über die Eröffnung erfreut. Sein Unternehmen habe schon länger nach einem Standort in der „gut entwickelten Einzelhandelslandschaft Memmingens“ gesucht.

Neben zahlreichen Fachgeschäften und bekannten Filialisten bietet C&A den Kunden aus dem weiten Einzugsbereich Memmingens ein großflächiges Angebot an Mode und Bekleidung. „Memmingens Ruf als textiles Kompetenzzentrum als auch als Einkaufsstadt erfährt damit eine weitere Aufwertung“, meint Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger zur Eröffnung. Erfreut ist die Stadt auch darüber, dass es gelungen ist, mit 1.600 Quadratmetern Verkaufsfläche einen Einkaufsmagnet am südlichen Ende der Fußgängerzone zu schaffen. „Ich bin sicher, dass C&A bald nicht mehr am Ende, sondern am Anfang der Fußgängerzone sein wird“, sagt Peterhansel.

Text mit freundlicher Genehmigung der Pressestelle Memmingen von der Seite:
Pressestelle Memmingen

C&A Memmingen am Schrannenplatz by Chmiel 08

C&A Memmingen am Schrannenplatz by Karlheinz Chmiel 07.05.2011

Impressionen rund um den Schrannenplatz

Weitere Bilder und einige Daten aus der Geschichte Memmingens.
Die Bilder entstanden bei meinem Besuch in Memmingen, in der Nähe des Schrannenplatzes, vom 07.05.2011.

Schrannenplatz in Memmingen

Schrannenplatz in Memmingen by Karlheinz Chmiel 07.05.2011

Aus der Geschichte Memmingens



Geschichte der Stadt Memmingen

Die erste Besiedlung bereits in der Steinzeit ist durch Funde an der Iller bei Ferthofen belegt. Der Name Memmingen ist vermutlich auf einen Königshof bei der Siedlung des Mammo zurückzuführen. Im Laufe der Zeit verschwand die Siedlung und nur der Name blieb erhalten.

Erstmalig erwähnt wurde der Ort Mammingin im Jahre 1128 in einer im Kloster Ochsenhausen verfassten Urkunde. Der Ort Memmingen ist relativ schnell zur Stadt herangewachsen. Verschiedene Funde bei Ausgrabungen 1991 im Bereich des Antoniterklosters und des Marktplatzes belegen, dass die Besiedelung im 9. Jahrhundert noch relativ klein war. Im 11. und 12. Jahrhundert ist allerdings ein hohes Bevölkerungswachstum erkennbar. Der andauernde Streit mit den Welfen veranlasste 1130 den Staufer Friedrich von Schwaben Memmingen zu zerstören. Memmingen brannte damals bis auf die Grundmauern ab. Noch heute zeugen Aschespuren im Boden von diesem Ereignis. Im Februar 1151 trafen sich in der Stadt Heinrich der Löwe, Welf VI., der Stauferherzog Friedrich II. von Schwaben, Graf Adolf II., Gottfried von Ronsberg sowie mehrere staufische und welfische Ministeriale, um einen Kompromiss im Streit zwischen den Welfen und den Staufern zu finden. Dies zeigt, welch hohen Rang der Ort bereits zu dieser Zeit gehabt haben muss.

Der Schrannenplatz in Memmingen

Von diesem Getreideumschlagplatz mit seinen ehemals drei Getreidestadeln, den Schrannen, wurden Weizen und Roggen in den gesamten süddeutschen Raum geliefert. Hier blühte nicht nur der Handel; das Handwerk der Weber und Gerber hat die süd-liche Altstadt entscheidend geprägt.

Der Stadtbach in Memmingen

Seit langer Zeit durchzieht der Stadtbach Memmingen wie eine Lebensader. Als Grundlage der Wasserversorgung des Handwerks wurde bereits vor dem 12. Jahrhundert Wasser aus dem Benninger Ried in die Stadt umgeleitet.



Im Jahr 1158 wurde Memmingen durch Herzog Welf VI. zur Stadt erhoben. 1286 wurde Memmingen durch den römisch-deutschen König Rudolf I. von Habsburg zur Freien Reichsstadt erklärt und damit direkt dem deutschen König unterstellt. Sie erhielt die königliche Bestätigung des tradierten Stadtrechts und wurde mit Überlinger Recht ausgestattet. Zehn Jahre später erhielt Memmingen zusätzlich das Ulmer Recht. Vom 14. bis zum 16. Jahrhundert war die Blütezeit der Reichsstadt. Dies zeigte sich vor allem in der regen Bautätigkeit, im Handel und im Aufblühen der Kultur.

Ab 1513 wurde in Memmingen die
Reformation in Kirchenfragen eingeführt. Anfänglich war sie eine vom Volk ausgehende Bewegung. Nach der Memminger Disputation von 1525 gewann diese an Fahrt.

1630 rückte die Stadt wieder in den Blickpunkt der europäischen Politik, als der
Generalissimus Wallenstein im Dreißigjährigen Krieg in die Stadt einzog und dort für einige Wochen Ruhe in den Wirren der Zeit durchsetzte. In der Stadtchronik heißt es: „Es hat Glück und Heyl gewest!“.

Hinter dem Schrannenplatz by Chmiel

Hinter dem Schrannenplatz von Karlheinz Chmiel 2011

Rund um den Schrannenplatz in Memmingen

Rund um den Schrannenplatz mit Stadtbach von Memmingen by Karlheinz Chmiel 07.05.2011



Erstmals bayerisch wurde Memmingen 1702, nachdem bayerische Truppen die Stadt nach einer Belagerung eroberten.

Aus dem Kurfürstentum Bayern entstand 1806 das Königreich Bayern. Mit der Zugehörigkeit zum Königreich Bayern verlor die Reichsstadt das vom römisch-deutschen König
Albrecht II. von Habsburg 1438 verliehene Privileg der Blutgerichtsbarkeit. Am 7. Juni 1834 fand vor 20.000 Schaulustigen in Memmingen die letzte öffentliche Exekution statt. Es war die Giftmörderin Ursula Brandmüller aus Dickenreishausen.

Im 19. Jahrhundert war ein langsamer wirtschaftlicher Niedergang zu beobachten, der sich erst 1862 mit dem städtischen Bau der
Illertalbahn verlangsamte. Diese führte zu einer neuen wirtschaftlichen Blüte. In den Jahren 1927–1929 wurde der größte Kirchenbau zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland in Memmingen errichtet, (St. Josef). Bürgermeister Dr. Berndl blieb während der nationalsozialistischen Zeit im Amt.

Schrannenplatz Memmingen by Chmiel

Der neu gestaltete Schrannenplatz von Memmingen von Karlheinz Chmiel 2011

Impressionen Rund um den Schrannenplatz



Während des Zweiten Weltkriegs blieb Memmingen nicht von Luftangriffen der Alliierten verschont; Grund dafür war der Fliegerhorst Memmingerberg der Luftwaffe. Bei zwei Bombenangriffen wurde fast die gesamte südliche Altstadt, das Gerberviertel, dem Erdboden gleich gemacht.

In den 1970er Jahren wurde in Memmingen als bisher einziges Mal eine Bundesstraße als Fußgängerzone ausgewiesen.

In den 1980er Jahren erlangte Memmingen durch den größten
Abtreibungsprozess in der Rechtsgeschichte der Bundesrepublik gegen einen örtlichen Gynäkologen traurige Berühmtheit.

2007 startete der Linienflugverkehr auf dem Flughafen Memmingen, der auf dem Gebiet der Gemeinden Memmingerberg, Benningen und Hawangen liegt. Im November 2009 wurden die Bauarbeiten an der A 96 abgeschlossen, seither ist sie von München durchgehend bis Lindau befahrbar.

Seit dem 19. Jahrhundert ist die Einwohnerzahl ständig gewachsen und liegt heute bei ca. 41.000.

Lindauer Tor in Memmingen by Chmiel

Lindauer Tor in Memmingen von Karlheinz Chmiel 07.05.2011

Lindauer Tor in Memmingen by Chmiel

Lindauer Tor in Memmingen von Karlheinz Chmiel 07.05.2011

Lindauer Tor in Memmingen by Chmiel

Lindauer Tor in Memmingen von Karlheinz Chmiel 07.05.2011

Lindauer Tor in Memmingen by Chmiel

Lindauer Tor in Memmingen von Karlheinz Chmiel 07.05.2011

Das 1371 errichtete Lindauer Tor war das Ausfalltor an der wichtigen Handelsstraße nach Lindau am Bodensee und in die Schweiz. Von der großen, neun Wochen dauernden Belagerung durch die kaiserlichen Truppen und die Bayern 1647 zeugt die eingemauerte Kanonenkugel. Dabei wurde neben dem Westertor auch das Lindauer Tor zerstört und danach im sogenannten Gartenhausstil wiederaufgebaut.

Lindauer Tor in Memmingen Chmiel

Lindauer Tor in Memmingen von Karlheinz Chmiel 07.05.2011

Lindauer Tor in Memmingen by Chmiel

Lindauer Tor in Memmingen von Karlheinz Chmiel 07.05.2011

Lindauer Tor in Memmingen by Chmiel

Lindauer Tor in Memmingen von Karlheinz Chmiel 07.05.2011



Durch die vielen Kirchen und Gemeinden ist das religiöse Leben in Memmingen lebendig.

Im Laufe der Jahre haben sich viele Städtepartnerschaften entwickelt, die sehr aktiv sind und von Vereinen, Schulen und Privatpersonen gepflegt und getragen werden.

Die älteste (seit 1976) Partnerstadt Memmingens, Glendale in Arizona/USA ist auch gleichzeitig eine der lebendigsten. Es vergeht fast kein Monat, in dem die Stadt nicht in der örtlichen Presse auftaucht. Die gute Partnerschaft zeichnet sich vor allem durch Schüleraustausche und Besuche von Vertretern zu öffentlichen Anlässen aus.

St. Martin in Memmingen by Chmiel

St. Martin in Memmingen von Karlheinz Chmiel 07.05.2011

St. Martin in Memmingen by Chmiel

St. Martin in Memmingen von Karlheinz Chmiel 07.05.2011

St. Martin in Memmingen by Chmiel

St. Martin in Memmingen von Karlheinz Chmiel 07.05.2011

St. Martin in Memmingen by Chmiel

St. Martin in Memmingen von Karlheinz Chmiel 07.05.2011 Die Umrahmung des Zifferblatts der Turmuhr wurde 1524 von Bernhard Strigel geschaffen, sie lockert das strenge Äußere des Turmes auf.

St. Martin in Memmingen by Chmiel

St. Martin in Memmingen von Karlheinz Chmiel 07.05.2011. Mächtig erhebt sich der Turm von St. Martin über der Stadt. Der achteckige Aufbau mit dem Türmerstüble stammt von 1537. Der Ulmer Baumeister Matthias Böblinger schuf 1496 - 1499 den Tuffsteinchor. Sein Meisterzeichen ist am südöstlichen Pfeiler zu finden.



In der Stadt findet ein reges Vereinsleben statt. Hierbei tritt im musikalischen Bereich vor allem die Stadt- und Jugendkapelle hervor, die schon viele nationale und internationale Preise gewonnen hat. Der mit über 5000 Mitgliedern größte Verein der Stadt, der Fischertagsverein, organisiert den alljährlichen Fischertag und die Wallenstein Festspiele. Die Narrenzunft Stadtbachhexen Memmingen 1996 e. V. wurde 1996 gegründet. Der erste Umzug mit anderen schwäbisch-alemannischen Narrenzünften wurde 1998 durchgeführt. Seitdem wird alle zwei Jahre ein Narrenumzug in der Fasnetszeit mit mehreren hundert Narren und teilweise über 10.000 Zuschauern veranstaltet.

Insgesamt gibt es 60 Sportvereine in Memmingen. Dazu zählt der TV Memmingen, dessen Rugby-Abteilung in der Saison 2010/11 in der Regionalliga spielt.

Der FC Memmingen ist der erfolgreichste Fußballverein der Stadt und spielt seit der Saison 2010/11 in der Regionalliga-Süd. Daneben gibt es den BSC Memmingen und den türkischen TGS Memmingen

Steuerhaus in Memmingen by Chmiel

Steuerhaus in Memmingen von Karlheinz Chmiel 2011. Südländisches Flair verbreiten die Arkaden des Steuerhauses. Im 18. Jahrhundert um ein Stockwerk erhöht, erhielt es mit der verschwenderischen Malerei in historisierendem Neurokoko 1906/09 sein jetziges Aussehen. Das Steuerhaus mit seiner horizontalen Ausrichtung, als Gegenpol zum elegant aufsteigenden Rathaus, verbreitert den Marktplatz optisch.

Steuerhaus in Memmingen by Chmiel

Steuerhaus auf dem Marktplatz von Memmingen. Von Karlheinz Chmiel 2011.

Marktplatz Memmingen by Chmiel

Marktplatz von Memmingen mit dem Versammlungs- und Ballhaus der Patrizier. Es dominiert die Ostseite des Marktplatzes und spiegelt eindrucksvoll deren Machtposition wieder. Foto von Karlheinz Chmiel 2011.

Stadtbach Memmingen by Chmiel

Stadtbach Memmingen Foto von Karlheinz Chmiel 2011.

Die Bilder bitte anklicken



In Memmingen finden jedes Jahr zahlreiche Feste, Festivals und Führungen statt. Meist sind diese auf die Altstadt beschränkt. Die von Hermann Pfeifer ins Leben gerufenen Wallensteinfestspiele, bei denen knapp 4500 Bürger in historischen Kostümen eine Woche lang nachspielen, wie Wallenstein 1630 für einige Wochen in der Stadt lagerte und dort von seiner Absetzung als Feldherr durch Kaiser Ferdinand II. auf Betreiben von Maximilian I. erfuhr. Es zählt zu den größten Historienspielen in ganz Europa.

Rathaus in Memmingen by Chmiel

Rathaus in Memmingen von Karlheinz Chmiel 07.05.2011. Die Vorderseite des 1589 errichteten Rathauses zeigt die Neugestaltung aus dem 18. Jahrhundert mit geschweiftem Giebel, feinem Stuck und den eleganten Türmen. Bis heute als Sitz des Oberbürgermeisters und des Stadtrates genutzt, ist es das Zentrum der kommunalen Verwaltung.

Memmingen mit Marktplatz by Chmiel

Marktplatz Memmingen mit Steuerhaus und Blaue Saul. Foto von Karlheinz Chmiel 07.05.2011. Das Haus „Zur blauen Saul“ leitet mit seinen vorkragenden Stockwerken und mit der Dachneigung in Richtung Westen den Blick zum Martinskirchturm über. Die namensgebende Ecksäule ist eines der sieben Wahrzeichen Memmingens.

Memmingen mit Steuerhaus by Chmiel

Memmingen mit Steuerhaus. Foto von Karlheinz Chmiel 07.05.2011



Das bekannteste historische Fest Memmingens ist der Fischertag. Hier strömen alljährlich zehntausende Touristen in die Stadt und sind Zuschauer eines mittelalterlichen Spektakels: An einem Samstag Ende Juli wird innerhalb der Altstadt der Stadtbach leergefischt. Etwa 1500 Fischer (nur männliche) „jucken“ (= springen) dabei in den Bach. Am vorhergehenden Donnerstag feiern etwa 2000 Jungen und Mädchen das alljährliche Memminger Kinderfest. Hier wird am Vormittag auf dem Marktplatz gesungen und getanzt. Am Nachmittag findet der traditionelle Umzug quer durch die Stadt zum Stadiongelände statt.

Memmingen ist das Verkehrszentrum Oberschwabens, Mittelschwabens und des Allgäus. Weitere Verbesserungen vorwiegend im Schienenbereich sind in Planung.

Vom Flughafen Memmingen in Memmingerberg starten Passagiermaschinen, Privatjets und Sportflugzeuge. Seit Juni 2007 bestehen Linien- und Charter-Verbindungen zu nationalen und internationalen Zielen.

Schrannenplatz mit C&A Mode by Chmiel

Schrannenplatz mit dem neuen C&A Mode Haus in Memmingen. Foto von Karlheinz Chmiel 2011.

Schrannenplatz mit C&A Mode by Chmiel 2011

Schrannenplatz mit dem neuen C&A Mode Haus in Memmingen. Foto von Karlheinz Chmiel 2011.

Das waren Impressionen aus Memmingen vom 07.05.2011 und einige Infos aus der Geschichte Memmingens.
Ich hoffe, euch haben die Bilder gefallen.

Die Informationen stammen von der Wikipedia Seite
http://de.wikipedia.org/wiki/Memmingen und von der Internetseite der Stadt Memmingen http://www.memmingen.de . Der Text von der Memminger Internetseite mit freundlicher Genehmigung der Pressestelle Memmingen von der Seite: Pressestelle Memmingen . Herzlichen Dank an die Stadt Memmingen.

Memmingen - Stadt mit Perspektiven

Memmingen mit Marktplatz by Chmiel

Marktplatz Memmingen mit Steuerhaus und Blaue Saul. Foto von Karlheinz Chmiel 07.05.2011. Das Haus „Zur blauen Saul“ leitet mit seinen vorkragenden Stockwerken und mit der Dachneigung in Richtung Westen den Blick zum Martinskirchturm über. Die namensgebende Ecksäule ist eines der sieben Wahrzeichen Memmingens.

Weitere Informationen gibt es bei der

Stadtinformation Memmingen
Marktplatz 3
87700 Memmingen
Tel. 08331 / 850-172 u. -173
Fax 08331 / 850178
E-Mail: info@memmingen.de Internet:www.memmingen.de

 

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